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Hoher Vitamin-D-Spiegel & Krebsrisiko

Hoher Vitamin-D-Spiegel & Krebsrisiko

Ein höherer Vitamin-D-Spiegel kann mit einem geringeren Krebsrisiko verbunden sein.

 

Eine der ersten Studien, die sich mit den Auswirkungen von Vitamin D und dem Krebsrisiko in einer asiatischen Bevölkerung beschäftigt.

 

Ein hoher Gehalt an Vitamin D kann mit einem geringeren Risiko für die Entstehung von Krebs, einschließlich Leberkrebs, in Verbindung gebracht werden, kommt zu dem Schluss, dass eine große Studie des BMJ an japanischen Erwachsenen die im Frühling 2018 veröffentlicht wurde.

 

Die Forscher sagen, dass ihre Ergebnisse die Theorie unterstützen, dass Vitamin D zum Schutz vor einigen Krebsarten beitragen könnte.

 

Vitamin D wird von der Haut als Reaktion auf das Sonnenlicht gebildet. Es hilft, den Calziumspiegel im Körper aufrechtzuerhalten, um Knochen, Zähne und Muskeln gesund zu halten. Während die Vorteile von Vitamin D bei Knochenerkrankungen bekannt sind, gibt es immer mehr Hinweise darauf, dass Vitamin D auch anderen chronischen Krankheiten zugute kommen könnte, einschließlich einiger Krebsarten.

 

Aber bisher wurden die meisten Studien in europäischen oder amerikanischen Populationen durchgeführt, und die Beweise aus asiatischen Populationen sind begrenzt.

 

Da die Vitamin-D-Konzentrationen und der Stoffwechsel je nach Ethnie variieren können, ist es wichtig herauszufinden, ob ähnliche Effekte auch in nicht-kaukasischen Populationen zu beobachten sind.

 

Ein internationales Forschungsteam mit Sitz in Japan untersuchte daher, ob Vitamin D mit dem Risiko von totalem und ortsspezifischem Krebs verbunden war.

 

Sie analysierten Daten aus der auf dem Japan Public Health Center basierenden Prospective (JPHC)-Studie mit 33.736 männlichen und weiblichen Teilnehmern im Alter zwischen 40 und 69 Jahren.

 

Zu Beginn der Studie gaben die Teilnehmer detaillierte Informationen über ihre Krankengeschichte, Ernährung und Lebensweise, und es wurden Blutproben entnommen, um den Vitamin-D-Spiegel zu messen.

 

Der Vitamin-D-Spiegel variierte je nach Jahreszeit der Probenahme und war in den Sommer- und Herbstmonaten tendenziell höher als im Winter oder Frühjahr.

 

Nach Berücksichtigung dieser saisonalen Schwankungen wurden die Proben in vier Gruppen eingeteilt, die von den niedrigsten bis zu den höchsten Werten von Vitamin D reichen.

 

Die Teilnehmer wurden dann durchschnittlich 16 Jahre lang beobachtet, wobei in dieser Zeit 3.301 neue Krebsfälle verzeichnet wurden.

 

Nach Bereinigung um mehrere bekannte Krebsrisikofaktoren wie Alter, Gewicht (BMI), körperliche Aktivität, Rauchen, Alkoholkonsum und Ernährungsfaktoren fanden die Forscher heraus, dass ein höherer Vitamin-D-Spiegel mit einem niedrigeren (ca. 20%) relativen Risiko für Gesamtkrebs bei Männern und Frauen verbunden war.

 

Ein höherer Vitamin-D-Spiegel war auch mit einem geringeren (30-50%) relativen Risiko für Leberkrebs verbunden, und der Zusammenhang war bei Männern deutlicher als bei Frauen.

 

Es wurde kein Zusammenhang für Lungen- oder Prostatakrebs gefunden, und die Autoren stellen fest, dass keiner der untersuchten Krebsarten ein erhöhtes Risiko im Zusammenhang mit einem höheren Vitamin-D-Spiegel zeigte.

 

Die Ergebnisse blieben nach Berücksichtigung zusätzlicher diätetischer Faktoren und nach weiteren Analysen zur Überprüfung der Stärke der Ergebnisse weitgehend unverändert.

 

Die Forscher weisen auf einige Einschränkungen in der Studie hin, z.B. waren die Zahlen der organspezifischen Krebsarten relativ klein. Und obwohl sie sich um mehrere bekannte Risikofaktoren bereinigt haben, können sie nicht ausschließen, dass andere ungemessene (verwirrende) Faktoren die Ergebnisse beeinflusst haben, was es schwierig macht, feste Schlüsse über Ursache und Wirkung zu ziehen.

 

Zu den wichtigsten Stärken gehören jedoch die große Probengröße für den Gesamtkrebs, eine lange Nachbeobachtungszeit und die große Anzahl der analysierten Blutproben.

 

Die Autoren sagen, dass ihre Ergebnisse die Theorie unterstützen, dass Vitamin D vor dem Krebsrisiko schützen kann, dass es aber einen Deckeneffekt geben kann, der darauf hindeuten könnte, dass es über ein bestimmtes Maß an Vitamin D hinaus keine zusätzlichen Vorteile gibt.

 

 

 

 

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Philipp Berger
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